Reisebericht Yukon Bay


Es war an einem Mittwoch im Jahre des Herrn  in welchem sich folgende Geschichte zugetragen hat. Ein Mann, nennen wir ihn Jimbo machte sich mit seiner Frau, nennen wir Sie Elisabeth, und seinen beiden Kindern, Waldemar und Johnny, auf den Weg ins weit entfernte Yukon Bay. Die Reise, die erste dorthin, musste sorgfältig geplant werden um auf dem langen und beschwerlichen Weg keine bösen Überraschungen zu erleben. so wurde ausreichend Verpflegung und Getränke für die Reise eingepackt, für die beiden kleinen natürlich ausreichend Süßes um die Reise für die Eltern so entspannt wie möglich zu machen.

Gestartet wurde, bei bestem Wetter, in den frühen Morgenstunden um noch vor der großen Mittagshitze am Ziel einzutreffen. So machte man sich also per Personenkraftwagen der Marke Ford auf den Weg, welcher zahlreiche Gefahren zu bergen vermag. Die ersten Kilometer vergingen wie im Fluge und das Automobil brachte Sie rasch voran. Zwischenzeitlich musste das kleinere der beiden Individuen gefüttert werden, dies erledigte das Eheweib vom Jimbo während der Fahrt was den positiven Effekt hatte das keine Zeit verloren wurde da das große Ziel immer näher rückte. Nach gut der Hälfte der Strecke, man näherte sich der großen Stadt, war dann Vorsicht geboten da hier die ersten Wegelagerer auftauchten die mit modernstem Gerät versuchten Teile des mitgeführten Zahlungsmittels abzujagen.

Dies wurde mit aller Gewalt versucht zu verhindern, und ich kann zu recht hier behaupten das Jimbo sich sehr tapfer geschlagen hat gegenüber den elektronischen Helfern der Herren in Grün. So konnte die Fahrt unverrichteter Dinge fortgesetzt werden und man erreichte die Stadt schon nach einer guten Stunde. Das große Ziel YUKON BAY war damit nun nicht mehr fern.
Noch die motorisierte Karosse durch den dichten Dschungel hindurch manövriert und da standen Sie endlich vor dem großen Tor welches noch mit ein wenig mitgeführtem Zahlungsmittel zum öffnen bewegt wurde. Sie waren fast am Ziel der Reise angekommen. Es Stand Ihnen aber noch ein mühevoller Fussweg bevor. Da das kleinste Individuum des Laufens noch nicht mächtig war wurde eine kleine Handkutsche aus dem Verkehrsmittel geholt in welchem dieser Platz nahm. Unterhalb des Sitzes wurde das mitgeführte Proviant verstaut und dann ging der Fußmarsch zum Ziel auch schon los. Vorbei an wilden Zebras und Giraffen. Nach einer Bootsfahrt auf dem Sambesi und anschliessender Einkehr im Café Kifaru zu einem großen Sambesi Burger vom Grill ging es noch vorbei an den Löwen, dieser schliefen aber Gottseidank gerade sodass hier keine Gefahr lauerte. Und dann…….ja dann standen Sie endlich vor dem Eingang, dieser glich einem Eingang in eine alte Miene zu Goldgräber Zeiten.

Sie standen erwartungsvoll und doch voller Ehrfurcht davor und hielten kurz inne. Aber nun sind Sie soweit gefahren, haben all die Strapazen auf sich genommen da wollten Sie nicht so kurz vor dem Ziel aufgeben. Also durchschritt man zu viert das Tor und war drin. Nach einem Gang durch einen Stollen mit spärlicher Beleuchtung tauchten auch schon die erste Häuser auf. Wasser lief an Ihnen herunter und drehte ein großes Wasserrad. Nach einem weiteren kleinen Gang durch die Miene sah man die Yukon Queen, ein stolzes Schiff welches hier vor Jahren gestrandet sein musste. Es wurde zwischenzeitlich von vielen wilden Tieren, wie Eisbären in Beschlag genommen. Im Inneren des riesigen Kahns konnte man die Tiere auch unter Wasser sehen. Geschützt durch das dicke Glas des Schiffes trauten Sie sich hinab um dieses einmalige Spektakel nicht ungesehen zu lassen. Wieder an der Oberfläche bewunderten Sie die vielen alten Häuser im Ort, die immer noch so aussahen wie Sie beim Bau zu den besten Goldgräberzeiten ausgesehen haben müssen. Das größere der beiden Individuen schürfte noch Gold aus dem Fluss der durch dieses Tal floss und so konnte man die Reise mit einem Yukon Dollar um den Hals sicher fortsetzen.

Es war ein wundervoller Tag hier am Yukon Bay den die vier noch lange in Erinnerung behalten werden und sicher werden Sie nicht das letzte Mal den weiten und doch beschwerlichen Weg auf sich genommen haben um diesen Wundervollen Ort zu besuchen.

Gottseidank ist dieser Reisebericht über viele Generationen weitererzählt worden sodass ich euch heute  hiervon berichten kann.

habt euch wohl!

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