Gentlemen, Start Your Engines…

Nabend, Freunde des gepflegten Computerzubehörs. Heute widme ich mich dem Thema Gadgets, genauergesagt USB Gagdets. Solche gibt es schon seid es den USB Anschlus gibt (Wow, den gibt es echt schon seid 1996 – das mal so am Rande). Erinnern wir uns nicht alle an den ersten USB Ventilator, den USB Staubsauger, das USB Aquarium und den USB Tassenwärmer. Hatten wir alles zu Hause oder auf der Arbeit auf dem Schreibtisch.  Dann wurde es ziemlich ruhig, kaum noch spekatuläre Dinge wurden als USB Gerät auf den Markt gebrach. Aber gestern abend bin ich über mein Lieblings-Schnäppchen-Portal Snipz auf dieses für mich Ultimative USB Gadget aufmerksam gemacht worden!

Der USB Motor! Der Hersteller schreibt hierzu:

Do you love the roar of a motorbike engine, the wind through your hair? Well open your office window for the breeze and get this handy USB engine to plug all your gizmos into. When the USB terminal is connected to the personal computer, the engine sound will begin. The USB Motorbike Engine Hub is quite simply the most perfect computer accessory. The engine has 3 ports; you can use each one for plugging in you electrical goodies. You will marvel at the precise engineering, realistic exhaust noise and intricate working parts. This indeed is the pinnacle of man’s conquest of technology. Really handy for the multi-tasker and means you don’t have to keep switching cables.

Und hier ist das gute Stück nun in bunt und in Farbe:

 

Der Motor wackelt, rappelt und verfügt über Gas und Schaltung. Die Maschine bietet 3 x USB Ports (2.0) und wird auch über USB mit Strom versorgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie sich das ganze ich echt anhört könnt Ihr euch auf diesem Video anschauen anhören

 

In dem Sinne

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CampusSynaxon – oder warum Schloss Holte nicht im Silicon Valley liegt

Google Campus
Image via Wikipedia

Eben auf dem Heimweg von der Arbeit bin ich, in der Stadtbahn sitzend, auf ein Plakat gestossen welches den Titel „CampusBielefeld“ trug. Ich musste unweigerlich an den Googleplex, den Google Campus eben denken. Nicht das ich im Moment das Gefühl habe auf einem sogenannten Campus zu arbeiten, aber mein Arbeitgeber, die Synaxon AG, welche zur Zeit noch im Herzen Bielefelds beheimatet ist zieht im November diesen Jahres um.

Schloss Holte-Stukenbrock wird die neue Heimat werden. Dort wo sich sonst nur Fuchs und Igel gute Nacht sagen wird in Zukunft das Know how von Europas größter Verbundgruppe zu Hause sein. Aber was hat dieses Fleckchen Erde nun mit einem Campus zu tun ? Nun ja ich habe das Gefühl unsere Firma bzw. unser Vorstand einen solchen dort plant. Auch wenn es keiner offen ausspricht oder gar denkt ich habe, nach all dem was ich im Firmen eigenen Wiki gelesen habe, den Eindruck das wir uns ein wenig googlelike benehmen wollen. Und das ist ja erstmal nix schlechtes.

Ich war zwar weder auf dem Google Campus noch am neuen Standort konnte mir aber sowohl schon Bilder als auch Videos anschauen und muss sagen das Konzept im ganzen gefallt mir. Es wird ein „großes“ Großraumbüro werden…..und bevor nun alle schreien „wie könnt ihr das machen“ es wird, und auch davon konnten sich einige von uns bei einem Termin vor Ort bei einem Büromöbelausstatter ein Bild machen, viel mit Raumteilern, Bildern und Pflanzen an der Akustik gearbeitet. Ich jedenfalls habe, was das angeht ein gutes Gefühl.

Aber was genau macht einen Campus aus ? Laut Wikipedia ist es die Gesamtanlage einer Universität, einer Hochschule und kommt aus dem lateinischen (campus, das Feld). Das Miteinander leben, arbeiten der Ideenaustausch ist das was einen Campus ausmacht, ein offener Austausch aller. Aber einfach ein wenig grün um ein Bürogebäude macht noch keinen Campus, er muss gelebt werden und es gehört meiner Meinung nach weit mehr dazu als reine Infrastruktur. Die, wenn richtig geplannt, natürlich vieles weitere enorm erleichtert. Der „CampusSynaxon“ wird neben einer hoffentlichen Grünfläche weitere Punkte umfassen wie z.B. helle grosse Räume, Ideeninseln,  eine Orangerie zum verweilen und Meeten. Wir werden eine Fitnessbereich erhalten. Aber das ist wie gesagt nur die reine „Hardware“ viel wichtiger ist es was die Leute daraus machen bzw. welchen Freiheiten man Ihnen einräumt. Es bringt keine noch so schöne Orangerie wenn man sich vorher ausstempeln muss um dort zu sitzen. Es bringt keine Parkanlage etwas wenn man diese nur in der Mittagspause betreten darf. Hier ist der Arbeitgeber gefragt, er sollte meiner Meinung nach die Sache sich entwickeln lassen. Hier hier hier gibt es genug Beispiele das sowas sehr gut funktioniert.

Ich persönlich finde so eine Idee spannend und freue mich sehr darauf, nicht nur aus dem grund das ich dann endlich einen richtigen Stuhl bekomme und mein Schreibtisch nicht mehr von 2 * 500 Blatt Papier in Waage gehalten wird. Nein ich denke es wird der ganzen Firma gut tun auch wenn Schloss Holte natürlich nicht das Pulsiernede Leben ist kann man dort seinen Tag angenehm verbringen.

Wenn ich mir was wünschen könnte dann wären das noch ein Sportplatz Fussballfeld auf dem Gelände und eine Kantine aber was nicht ist kann ja noch werden.Ein paar Bilder vom Rohbau findet Ihr hier und unser CEO hat mal sein iPhone filmender Weise durch das Gebäude getragen. Leider weiss ich nicht wie ich das Video welches Andy bei Facebook hochgeladen hat verlinken soll. Sobald ich das herausbekommen habe gibt es den link hier.

In dem Sinne

PS ich lade jeden herzlich ein mich dort ab November besuchen zu kommen auf eine Tasse Kaffee, hoffe das gibt jetzt keinen Flashmob.

Future of Screen Technology

sieht so die Zukunft aus: Mobiltelefone die sich „Aufziehen“ lassen, durchsichtige Display´s und eine überall Vernetzung. Also ich find´s spannend. Nur das mit dem Finger über das Mobile Phone sliden wird mich wohl regelmässig verschlafen lassen 🙂

gefunden bei Buzzeins

Trillian 5 – offene Beta für Windows verfügbar

seid ein paar Tagen ist die Beta von Trillian 5 online. Die Beta ist übrigens Public sodaß jeder das Prog testen kann. Trillian gibt es schon ein paar Jahre und war davon lange Zeit Referenz für Multimessenger Programme am Markt. Nach Ende von Version 3 wurde es dann allerdings ruhig und man arbeitete dort an Trillian Astra. Hier ist aber irgendwie nie was draus geworden, ich denke der Code ist in Trillian 5 aufgegangen. Zwischendurch wurde noch eine Webapplikation erstellt, was mittlerweile aber auch Standart ist.

Wie gesagt mittlerweile ist man nun endlich mit Version 5 wieder am Start und ich muss sagen, das „Comeback“ ist echt gelungen. Integriert wurde Twitter und Facebook und ich muss sagen es ist echt ausgezeichnet umgesetzt worden.

Schaut es euch an und wer schonmal mit Trillian gearbeitet hat wird sicherlich wieder ein Nutzer werden. Die Beta könnt Ihr hier runterladen.

habt euch wohl!

My Name is E – was sich dahinter verbirgt

My Name is E – drauf gestoßen bin ich eher durch einen Zufall als ich auf dem Facebook Profil von der lieben Marie Steinthaler auch bekannt als  @marmarlade war und Sie dort als Link zur Homepage eine Seite hatte die von „My Name is E“ betrieben wird bzw. die den Dienst zur Verfügung stellt. Gegründet wurde die Firma als privates Unternehmen bereits im Jahre 2007 in Amsterdam. Wer mehr darüber wissen will und warum im Namen ein E ist der sollte hier mal schauen. Da bin ich natürlich neugierig geworden, ich habe zwar einen Blog und somit auch eine Webseite aber es gibt sicherlich genug Leute die auf einfache Art und Weise einen Anlaufpunkt für Leute schaffen wollen wo diese alle wichtigen oder unwichtigen Links zu den vielen Sozialen Netzwerken bereithalten. Und genau da kommt My Name is ins Spiel.

Nach dem Anlegen eines Users mit Benutzernamen und Passwort kann es auch schon losgehen. Im Servicebereich der Seite habe ich die Möglichkeit meine Daten bei einem oder mehreren der bereitgestellten 52 Netzwerke

My name is E - iPhone App
My name is E - iPhone App

einzutragen. Zu diesen Gehören z.B. Twitter, Facebook, LinkedIn, Xing, Skype und Flickr um hier nur die größten zu nennen. Das Eintragen ist sehr einfach und intuitiv, da ich immer eine Vorgabe bekomme wie der Link aussehen muss damit die Seite diesen als Link zu meinem Profil anzeigt. Schwieriger gestaltet es sich da schon auf dem jeweiligen Netzwerk mein persönliche Profil samt Link zu finden.  Bei Twitter gibt es eine Ausnahme hier muss ich über den üblichen Weg oder OAuth Authentifizierung gehen.

Nachdem das erledigt ist kann man muss man noch entscheiden welche Netzwerke auf der Seite angezeigt werden sollen. Dieser Punkt ist leider etwas versteckt was mich einiges an Zeit kostete da ich bisher nur mit Facebook auf der Seite Online war. Aber wenn einmal gefunden ist auch das sehr einfach und Intuitiv. Was kann manvnoch alles einstellen ? Ich kann natürlich ein Foto Hochladen welches auf der Seite angezeigt wird. Apropo Seite, hier kann ich das Hintergrundbild wechseln und die Seite so Individuell gestalten wie ich das mag.

Es gibt auch eine App für´s iPhone und für viele weitere Mobilfunkgeräte geht das über eine mobile Webseite. Ich kann hier meine Karte mit anderen Nutzer tauschen bzw. diese auf mein Handy laden sodass ich über eine Seite Zugriff auf alle seine hinterlegten Netzwerke erhalte. Wohlgemerkt immer auf die öffentliche Profilseite! Sollten Daten vom Nutzer geändert werden so infomiert mich die App darüber auf einer Infoseite.

Für das iPhone sind die Möglichkeiten um einiges größer da es hier eine eigene App gibt, einen Überblick über die Funktionen findet Ihr auf dem Bild, einfach anklicken um dieses zu vergrößern.Testen konnte ich das leider noch nicht da ich noch keine „Freunde“ habe die die App auch nutzen.

Meine Seite sieht übrigens so aus  Eyesdieler

Habt euch wohl

Foursquare und Gowalla – wohin die Reise geht

Ich bin mittlerweile seid gut 1 1/2 Jahre Besitzer iPhones aus dem Hause Apple und habe schon ziemlich viele Apps ausprobiert, nein man kann nicht sagen das ich ein App Junkie bin aber es gibt halt schon ein paar viele spannende im Store und das tolle ist viele kosten nicht mal Geld. Einer dieser Dienste den ich seid kurzem nutze heißt Gowalla. Alternativ kann man sich auch Foursquare installieren. Beides sind sogenannten Geo-Location Dienste.

Gowalla, gegründet im Dezember 2009 von Alamofire und Foursquare, gegründet im März des gleichen Jahres, sind die beiden größten Dienste auf der Welt wobei Foursquare mit Abstand der größere von beiden ist und auch am schnellsten wächst. Ziel von beiden ist es das sich User in Locations oder Spots einloggen und dafür Points oder Badgeds oder Pins erhalten. Noch kann man damit nicht wirklich viel anfangen ausser diese zu sammeln oder an diversen Orten zu hinterlassen um ein sogenannter Founder zu werden (Gowalla). Um so öfter ich mich einlogge an gleiche Orte so kann ich Mayor werden.

Sachen die sicher nett sind und im moment noch als lustige Spielerei abgetan werden aber ernsthaft Geld verdienen kann man damit sicher nicht. Hier ist mehr gefragt als simples Einloggen was genau ja das sind uns die beiden Firmen noch schuldig.

Das es Möglichkeiten gibt ist sicher unstrittig nun gilt es diese auch umzusetzten, denn die Investoren machen das sicher nicht aus nächstenliebe. Von beiden Diensten ist für mich hier Foursquare klar vorn. So hat zum Beispiel O2 hier alle Deutschen Fililalen und Partnerstore´s einpflegen lassen und wenn ich mich vor Ort in einem der Läden einlogge dann bekomme ich Spezielle Angebote von O2. Und hier fängt es an Interssant zu werden. Was man tunlichst unterlassen sollte ist einfach die Kampagnen die man z.B. bei Facebook oder Twitter fährt hier einfach zu kopieren, ich denke das wird schnell entlarvt. Hier gilt es sich neues auszudenken und dem Kunden spezielle Angebote zu unterbreiten oder Ihn an Aktionen teilhaben zu lassen. Man denke da an die Einladungen von O2 zu Konzerten, hier hätte ich die möglichkeit eine Einladungskarte zu ergattern. Ich will nicht hin, ok dann verschenke ich diese Karte – und der der diese erhält wird O2 sicherlich Positiv in Erinnerung behalten.

Ein Beispiel wie eine Seite aussehen kann hier mal am Beispiel des O2 Shops in Bielefeld . Hier habe ich dann auch noch die Möglichkeit meine Freunde über Twitter und Facebook darüber zu unterrichten. Ein Weiteres, für mich gutes Beispiel, ist das einer Lokalität in München. Ich kenne leider den Namen nicht aber hier ist es so das man wenn man sich 10 mal eingeloggt hat ein Freigetränk erhält. OK werdet Ihr sagen, vor den Laden stellen 9  mal einloggen, warten bis er auf hat und reingehen sich ein 10tes Mal einloggen und abgreifen. Ja wenn es denn so einfach wäre. Hier habt Ihr aber im warsten Sinne des Wortes die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Dieser hat sich mit Foursquare in Verbindung gesetzt und nun kann man sich nur noch während der Öffnungszeiten einloggen. Clever gemacht vom Wirt und auch Clever gehandelt vom Betreiber.

Den warum nicht schauen was die Leute daraus machen, auf welche Ideen und was davon letztendlich umzusetzen ist. Und dann eine kontrollierte Eigendymanik entwickeln lassen. Wer das Tool richtig nutzt als Hersteller oder Firma der kann den Nutzer nachverfolgen, war er vor dem Besuch bei mir noch in einem Laden der gleiches anbietet, wann hat er sich im nächsten Spot angemeldet. All das sind Sachen die noch Entwickelt oder verfeinert werden müssen aber ich denke die Firmen sind auf dem richtigen Weg. Nicht ausser acht lassen darf man in keinem Fall die Sicherheit der Nutzerdaten und wie welche Daten gespeichert und verarbeitet werden. Am Anfang gilt es erstmal soviele Nutzer wie möglich für seinen Dienst begeistern um dann, im hoffentlich richtigen Moment, mit der richtigen Idee dazustehen. Wie schwierig das allerdings ist sieht man ja an Twitter, viele sicherlich tolle Ideen aber eine griffige die auch noch Geld bringt habe ich  noch nicht gesehen.

Für eine Klientel ist diese Art der „location-based social networking“ sicherlich am besten geschaffen, der Stationäre Fachhandel, quasi die Tante Emma um die Ecke. Wer sich einloggen will ist im Real Life unterwegs und dort war es bisher immer am schwersten sich mit den neuen Dingen wie Web 2.0 oder Social Commerce auseinanderzusetzen und diese auch Sinnvoll zu nutzen. Hier ist es jetzt an der Sache wie der Fachhändler um die Ecke den Dienst für sich nutzt.

Und zum Abschluss: Ja ich nutze zur Zeit noch Gowalla, weil ich es mir zuerst Installiert habe und gefallen dran gefunden habe. Und ja ich logge mich regelmässig ein und erstelle auch Spots, welche die mir Sinnvoll erscheinen. Ich nutze das Tool nicht des „ich bin überall eingeloggt“ sondern dort wo ich auch eingeloggt sein will wegen. Ob Gowalla mit der Schnelligkeit von Foursquare mithalten kann weiss ich nicht. Ich werde mich womöglich noch umorientieren sicher ist das aber nicht. Hier lasse ich mich mal von den Geschäftsmodellen und Möglichkeiten überraschen und werde schauen ob und wie ich mich darin wiederfinde um den einen oder anderen Dienst zu nutzen.

Als Ausklang noch ein Interview mit Pete Casemore, dem Gründer von Mashable der Foursquare schon als das neue Twitter sieht.

habt euch wohl!