Alex Clare: fette Dubstep Beats für die Werbung

Mit Google Microsoft finden, welche Ironie. Letztens sah hörte ich im Fernsehen den neuen Werbespot für Microsofts „Internet Explorer 9“ . Das war es aber nicht was mich faszinierte sondern das Lied welches diesem Kleinod neuer internationaler Werbekunst unterlegt war. Und so kam es das ich Mr. Google höchstpersönlich befragen musste welcher Künstler das Lied geschaffen hat.

Kurz um, bei Google wurde ich fündig. Es ist Alex Clare aus England, genauer gesagt aus London. Der Titel aus dem Commercial heißt übrigens „Too Close“ und stammt aus dem 2011 erschienen Erstlings Album The Lateness of the Hour. Alex Clare singt , Nein, er shoutet sich die Seele aus über diesem wabernden Science-Fiction-Bass. Wenige Adjektive passen da so gut wie fett.

Nachdem ich mir dann das Album in meine Simfy Favoriten Liste gezogen und es mir in aller Ruhe komplett reingezogen habe, muss ich sagen das ist mein bisheriges Album des Jahres, es wird verdammt schwer das zu toppen. Wie schrieb dazu die Zeit:

Auch die anderen Stücke vibrieren vor gewaltigen Bässen: klarer, bisweilen fast poppiger Gesang auf düsterstem Fundament. Magnetisch.

genau das ist es, Soulelemente verbunden mit Dubstep Beats. Mein Ding! Ein Anspieltip ist auch das Prince Cover „When Doves Cry“

Hier noch das akuelle Video zum Lied

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